Therapieangebot


Wer kann behandelt werden?

 

Das Therapieangebot in meiner Praxis richtet sich an Kinder ab einem Alter von ca. 5 Jahren, Jugendliche und  junge Erwachsene die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

Die Indikationen für eine Behandlung können vielfältig sein:

 

-          Depressive Erkrankungen und emotionale Störungen des Kindesalters

-          Angststörungen (z.B. Schulangst, soziale Ängste, Phobien)

-          Somatoforme Störungen

-          Hyperkinetische Störungen (ADHS / ADS)

-          Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge eating disorder)

-          Posttraumatische Belastungsstörungen

-          Pubertätskrisen

-          Mutismus

-          Schulstörungen

-          Zwangsstörungen

-          Ticstörungen

-          Stressbedingte Störungen

-         Enuresis, Enkopresis

-          …

 

 In der Regel erfolgt zunächst eine ausführliche Diagnostik.

 

Wie läuft eine Psychotherapie ab?

 

Erstgespräch (Sprechstunde)

Zunächst vereinbaren Sie telefonisch einen Termin für ein Erstgespräch.  Zu diesem Erstgespräch kommen dann PatientIn und mindestens ein Elternteil gemeinsam in die Praxis. Dazu bringen Sie bitte die Versichertenkarte, Schulzeugnisse  sowie evtl. vorhandene Vorbefunde von Ärzten oder Kliniken mit. Das Erstgespräch dient dazu, einen Überblick über die Beschwerden zu bekommen und über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

 

Bitte bringen Sie die Dokumente aus dem Download-Bereich dieser Homepage ausgefüllt und von beiden Erziehungsberechtigten unterzeichnet mit zum Erstgespräch.

 

Probatorik

Die ersten zwei bis fünf Sitzungen einer Psychotherapie nennt man Probatorik. Sie dienen dem Aufbau einer therapeutischen Beziehung  ebenso wie der Erhebung der Krankengeschichte und der Festlegung von Zielen. Auch psychologische Fragebögen und Tests können zum Einsatz kommen, über deren Ergebnisse Sie jeweils informiert werden.

 

Therapie

Im Verlauf der Probatorik wird ein Antrag auf Psychotherapie bei der Krankenkasse gestellt. Nach Genehmigung  beginnt dann die Therapie mit meist wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Sitzungen.

Die Therapie wird begleitet von Gesprächen mit Bezugspersonen (z.B. Eltern, Betreuer, ...). Bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird gemeinsam entschieden, in welchem Umfang die Eltern mit in die Behandlung einbezogen werden.